Ernst Walz
Wegen seiner antifaschistischen Tätigkeit wurde er bereits 1933 im KZ eingekerkert und 1934 zu drei Jahren Zuchthaus, verbracht in Brandenburg, verurteilt. Nach seiner Freilassung setzte er den illegalen Kampf fort. Im März 1945 beschaffte er für Hans Paucka, Ilse und Richard Grubitz und Martha Sprenger in Wernsdorf illegale Quartiere. Walz selbst verbreitete unter den Volkssturmleuten antifaschistische Flugblätter und half die Sprengung der Wernsdorfer Schleuse zu verhindern.
- geboren: 14. Juli 1885
- Wohnort: Wernsdorf
- Beruf: Maschinenschlosser