Heinrich Gardei
Als ehemaliger „Fichte‐Sportler“ arbeitete er 1933/34 am Aufbau von illegalen Gruppen der „Kampfgemeinschaft für Rote Sporteinheit“. Er war als Kurier und beim Vertrieb von illegalen Schriften beteiligt. 1935 wurde er vom Berliner Kammergericht zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt.
Anklageschrift gegen Karl Gardei, Heinrich Gardei, Erich Hempel, Ferdinand Grändorf, Rudolf Wittenburg, Wilhelm Fischbeck und Wilhelm Seip
- geboren: 18. Juni 1916
- Beruf: Elektriker