Karl Pischel
Er wurde wegen seiner antifaschistischen Tätigkeit während der Köpenicker Blutwoche, Juni 1933, im SA‐Sturmlokal Demuth festgehalten und schwer misshandelt. Er musste sein eigenes Grab ausheben und wurde einer Scheinerschießung ausgesetzt. Er ist später an den Folgen der Misshandlungen gestorben.
- Wohnort: Berlin-Köpenick, Spreestr. 1