Willy Perk
Er wurde wegen seiner illegalen antifaschistischen Arbeit, insbesondere wegen der Herausgabe des illegalen „Ruhr‐Echos“ in Essen 1934 verhaftet und zu acht Jahren Zuchthaus verurteilt. Stationen seines Kampfes und Leidens, er währte über zehn Jahre, waren das Zuchthaus Luckau und die Konzentrationslager Börgermoor, Esterwegen, Aschendorfermoor und Sachsenhausen. Er überlebte den Todesmarsch der Häftlinge und erlangte seine Freiheit am 3. Mai 1945.
- geboren: 27. September 1905
- Beruf: Schlosser