Verfolgte und Widerstandskämpfer: Z
Else Zaisser Sie lebte und arbeitete in der politischen Emigration in der Sowjetunion.
Wilhelm Zaisser Er kämpfte von 1936 bis 1939 in den Reihen der Internationalen Brigaden in Spanien gegen den Faschismus.
Hedwig Zamory Sie wurde am 28. Juni 1943 nach Auschwitz deportiert. Dort ist sie verschollen.
Fritz Zander Er war Mitglied der KPD‐Organisation in Köpenick, die von 1933 bis 1936 illegale Arbeit in den verschiedensten Formen leistete. Er wurde im November 1937 zu zwei Jahren, sechs Monaten Zuchthaus verurteilt.
Hedwig Zenz Sie wurde am 28. Juni 1943 nach Auschwitz deportiert. Dort ist sie verschollen.
Alfred Zerbe Er wurde wegen seiner antifaschistischen Tätigkeit im Gefängnis Berlin‐Moabit eingekerkert.
Berta Zernick Sie wurde am 26. Oktober 1942 nach Auschwitz deportiert. Dort ist sie verschollen.
Friedrich Zernick Er wurde am 1. März 1943 nach Auschwitz deportiert. Dort ist er verschollen.
Maria Zielke Sie wurde wegen ihrer illegalen antifaschistischen Tätigkeit verhaftet und mit weiteren zehn Gruppenmitgliedern wegen „Vorbereitung zum Hochverrat“ zu einem Jahr, sechs Monaten Gefängnis verurteilt.
Kurt Zietz Er beteiligte sich in der Widerstandsgruppe bei „Kodak“ unter Ausnutzung seiner Arbeitsaufgaben als Betriebsschlosser an der illegalen antifaschistischen Arbeit. Den seit 1940/41 eingesetzten ausländischen Zwangsarbeitern erwies die Gruppe mit Lebensmitteln, Zigaretten und Kleidung aktive Solidarität.
Lieselotte Zimmermann Sie kämpfte in den Reihen der Internationalen Brigaden in Spanien gegen den Faschismus.
Otto Zimmermann Er wurde während der Köpenicker Blutwoche, Juni 1933, im SA‐Sturmlokal Demuth festgehalten und misshandelt.
Paul Zimmermann Er gehörte zu einer kleinen Gruppe, die das „Karl‐Liebknecht‐Haus“ bewachte. Er wurde von der Köpenicker SA sowohl im März als auch im Juni 1933 im Sturmlokal Demuth festgehalten und schwer misshandelt. Unter dem Druck der Nazis verlor er seine Arbeit und seine Wohnung und lebte in einer Zeltstadt am Zeuthener See. Bis zur Einberufung in die Hitler‐Wehrmacht 1943 beteiligte er sich an der illegalen antifaschistischen Arbeit in Berlin.
Therese Zlotnicki Sie wurde am 24. August 1942 nach Theresienstadt deportiert. Dort ist sie verschollen.